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Die Schweiz im Überblick · Die vier Landessprachen

Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch

Thema

Die Schweiz hat vier Landessprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. So steht es in der Bundesverfassung. Englisch ist keine Landessprache, auch wenn viele Menschen es bei der Arbeit sprechen. Auch Portugiesisch oder Spanisch sind keine Landessprachen, obwohl viele Zugewanderte sie sprechen.

Die vierte Landessprache ist Rätoromanisch. Sie stammt vom Latein ab und wird nur in Graubünden gesprochen. Weniger als ein Prozent der Bevölkerung spricht sie. Seit 1938 ist Rätoromanisch Landessprache. So wollte man die kleine Sprache schützen. Rätoromanisch hat mehrere regionale Formen, zum Beispiel im Engadin.

Am meisten Menschen sprechen Deutsch, fast zwei Drittel. Im Alltag spricht man in der Deutschschweiz Dialekt, also Schweizerdeutsch. Geschrieben wird aber Hochdeutsch. Die Dialekte zählen nicht als eigene Landessprachen. Französisch spricht gut ein Fünftel, Italienisch rund 8 Prozent. Dazu kommen viele andere Sprachen von Zugewanderten.

Eselsbrücke: Vier Sprachen: D, F, I und R (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch).

Wichtige Begriffe

Landessprache
Eine der vier Sprachen, die die Bundesverfassung als Sprache der Schweiz nennt.
Rätoromanisch
Die kleinste Landessprache, gesprochen in Graubünden.

Fragen zu diesem Thema

  1. Was sind die Landessprachen der Schweiz?Richtige Antwort: B, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Deutsch
  2. Was ist eine offizielle Landessprache in der Schweiz?Richtige Antwort: A, Französisch
  3. Wie viele offizielle Landessprachen gibt es in der Schweiz?Richtige Antwort: C, 4
  4. Was ist die vierte Landessprache der Schweiz?Richtige Antwort: B, Rätoromanisch

Quellen